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Max Radler
Letzte Bedenken
Um 1958. Tuschfeder auf Zeichenkarton. Leichte Deckweißkorrekturen. 15,9 x 15 cm. Rechts unten monogrammiert. Verso mit schmalem Reststreifen des Klischeeauftrags des SIMPLICISSIMUS.

€ 190,-

Max Radler
Blick über Vorfrühlingsfelder auf Strößwitz mit Kirche und Windrad
Strößwitz ist heute ein Ortsteil von Neustadt an der Orla in Thüringen.
1937. Originale Lithografie auf leichtem, cremefarbenem Karton. 23,8 x 32,1 cm (Plattengröße). Unten rechts im Stein signiert und datiert.
Exzellente Komposition in der Auffassung der Neuen Sachlichkeit!
Eines von 50 handschriftlich nummerierten und signierten Exemplaren.

€ 135,-

Max Radler
Der Albtraum des Erzbischofs von München und Freising
Hitler nimmt vor der Münchener Feldherrnhalle die Parade des katolischen Klerus ab.

1965. Karikatur zum Spiegel Titelblatt und Folge « Die Katholische Kirche zwischen Kreuz und Hakenkreuz“. Tusche über Kohle, teils laviert und weiße Kreide. Deckweißkorrekturen. Auf Transparentpapier. 20,2 x 23,2 cm. Rechts unten monogrammiert. Am rechten Blattrand verso auf Untersatzpapier montiert. Hier mit schmalem Reststreifen des Klischeeauftrags des Simplicissimus.

€ 250,-

Max Radler
Der Jungarzt
Um 1948. Kohle und weiße Kreide auf Maschinenbütten. 19,5 x 30 cm. Rechts unten monogrammiert. Verso nochmals signiert und mit dem Atelierstempel. Der Blattrand mit Atelierspuren.
Legende: "Ein Elend, dass man für so was von der eigenen Frau kein Honorar verlangen kann - dann hätten wir ein paar Tage zu essen gehabt."

€ 190,-

Max Radler
Der Vogel
Um 1945. Tuschfeder auf glattem Zeichenkarton. 10,4 x 14,5 cm (Blattgröße). Im Unterrand betitelt und monogrammiert.

€ 220,-

Max Radler
Nach einem Gerücht soll Hitler als Bader in München arbeiten
Um 1946/47. Tusche auf dünnem, glattem Papier. 7,5 x 2,5 cm (Blattgröße). Unten rechts mit Bleistift monogrammiert. Der Blattrand umlaufend ungleichmäßig geschnitten. Auf Untersatzkarton montiert. Auf diesem im Unterrand betitelt und verso mit dem Stempel des Museums Ostdeutsche Galerie Regensburg (Max Radler Retrospektive 1976).

€ 180,-

Max Radler
A. Unterfränkische Landschaft - B. Allgäuer Landschaft
A) Unterfränkische Landschaft mit Windmühle. Um 1939. Tuschfeder auf Karton. 12,5 x 15 cm. Unten rechts monogrammiert.
B) Allgäuer Landschaft mit Kirchlein. Um 1939. Tuschfeder, laviert. Auf leichtem Karton. 13,7 x 21,9 cm. Unten rechts mit „Allgäu“ bezeichnet.
Provenienz: Fritz Burkhardt, Malerfreund des Künstlers.

€ 125,-

Max Radler
(Der bayerische Kultusminister) Alois Hundhammer als Dr. Faust
Um 1949. Kohle und weiße Kreide auf Maschinenbütten. 27,2 x 22,8 cm. Links unten monogrammiert. Verso betitelt und mit dem Atelierstempel.

€ 230,-

Max Radler
Apokalyptische Szenerie
1941. Tuschfeder auf glattem Papier. 11 x 14,4 cm.
Brillante, phantasievolle Komposition in der Auffassung des PHANTASTISCHEN REALISMUS! In exzellenter Ausführung!

€ 270,-

Max Radler
Der Amtswalter (SA-Führer Ernst Röhm)
Um 1946/47. Tuschfeder auf glattem Papier. 9 x 6,1 (Blattgröße). Unten rechts monogrammiert, darunter nochmals mit Bleistift monogrammiert. Auf dem Untersatzkarton im Unterrand betitelt und verso mit dem Stempel des Museums Ostdeutsche Galerie Regensburg (Max Radler Retrospektive 1976).

€ 120,-

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