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Zeichner, Illustratoren, Karikaturisten der Jugend und des Simplicissimus
Von Karl Arnold bis Rudolf Wilke. Einführender Text von Bernd Dürr. Katalog: Christine Kumm. 144 Seiten, 41 Farbabb., 177 S/W- Abb., 15 x 21cm
München 1987

ISBN 3-927872-09-1

VERGRIFFEN!

€ 10,-


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Julius Diez
05 Frühlingsfest
1901. Federlithografie über grünlicher Tonplatte. 47,5 x 31 cm. Links unten in der Platte signiert.

€ 75,-


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Rudolf Großmann
Heinrich Sahm, Oberbürgermeister von Berlin
1931. Tusche auf sandfarbenem Zeichenpapier. 50 x 37,2 cm. Links unten signiert. Rechts unten wohl mit der Bestätigungssignatur des Porträtierten . Darüber von fremder Hand mit "Bürgermeister" bezeichnet.
Im oberen Blattrand verso auf leichten Untersatzkarton montiert. Hier etwas wellig. Im linken und rechten oberen Blattrand mit leichteren Stauch- und Handhabungsspuren.
Erschienen in der Reihe "Berliner Köpfe" im SIMPLICISSIMUS 1931. Provenienz: Sammluung Wolfgang Gurlitt,

€ 470,-


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Bruno Paul
Bauerntanz
Um 1896/97. Tusche mit Spritztechnik u. schwarzer Kreide auf chamoisfarbenem, starken Karton. Mit Deckweißkorrekturen. 33 x 27 cm (Komposition). Rechts unten monogrammiert (ligiert). Der Blattrand mit Atelierspuren. Verso alter Sammlungsstempel und Atelier- bzw. Gebrauchsspuren.
für Ludwig Thomas „Agricola“, mit Zeichnungen von Adolf Hölzel und Bruno Paul. Erschienen 1897.
Für weitere Informationen bitte das Bild anklicken.

€ 2650,-


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Bruno Paul
Kaiser Nero ( Rom brennt)
1901. Tusche , tw. mit Spritztechnik, Aquarell u. Deckweiß über laviertem Bleistift.Auf Papier auf Pappe. 27,8 x 26,4 cm. Verso mit dem orig. Etikett des Simplicissimus-Verlags mit Bruno Paul bezeichnet u.betitelt. Reproduziert als Titelblatt des SIMPLICISSIMUS Jg.6, Heft 5 vom 23.04.1901.Da sich nahezu alle der 462 originalen Simlicissimus-Beiträge Pauls im Bestand der Staatl.Graphischen Sammlung München befinden, sind solche Blätter absolute Rarissima am Kunstmarkt !!!

€ 1900,-


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Bruno Paul
Kaiser Nero ( Rom brennt) Titelblatt
SIMPLICISSIMUS Jg.6, Heft 5 vom 23.04.1901

Preis auf Anfrage


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Max Radler
Letzte Bedenken
Um 1958. Tuschfeder auf Zeichenkarton. Leichte Deckweißkorrekturen. 15,9 x 15 cm. Rechts unten monogrammiert. Verso mit schmalem Reststreifen des Klischeeauftrags des SIMPLICISSIMUS.

€ 250,-


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Max Radler
Der Albtraum des Erzbischofs von München und Freising
Hitler nimmt vor der Münchener Feldherrnhalle die Parade des katolischen Klerus ab.

1965. Karikatur zum Spiegel Titelblatt und Folge « Die Katholische Kirche zwischen Kreuz und Hakenkreuz“. Tusche über Kohle, teils laviert und weiße Kreide. Deckweißkorrekturen. Auf Transparentpapier. 20,2 x 23,2 cm. Rechts unten monogrammiert. Am rechten Blattrand verso auf Untersatzpapier montiert. Hier mit schmalem Reststreifen des Klischeeauftrags des Simplicissimus.

€ 450,-


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Max Radler
Der Jungarzt
Um 1948. Kohle und weiße Kreide auf Maschinenbütten. 19,5 x 30 cm. Rechts unten monogrammiert. Verso nochmals signiert und mit dem Atelierstempel. Der Blattrand mit Atelierspuren.
Legende: "Ein Elend, dass man für so was von der eigenen Frau kein Honorar verlangen kann - dann hätten wir ein paar Tage zu essen gehabt."

€ 360,-


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Max Radler
Der Vogel
Um 1945. Tuschfeder auf glattem Zeichenkarton. 10,4 x 14,5 cm (Blattgröße). Im Unterrand betitelt und monogrammiert.

€ 220,-

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